Geschichte · 20. Juli 2026
Nicht nur die Räume, auch die Organisation entsteht
Nicht nur die Räume, auch die Organisation entsteht
Der Rohbau ist abgeschlossen und die Stromanschlüsse sind gelegt. Nun beginnt im Haus zur Metzg die Inneneinrichtung – und im Hintergrund entsteht die künftige Organisation.
Der Rohbau ist abgeschlossen und die Stromanschlüsse sind gelegt. Nun beginnt im Haus zur Metzg die Inneneinrichtung – und im Hintergrund entsteht die künftige Organisation.

Nicht nur die Räume, auch die Organisation entsteht
Während auf der Baustelle Wände, Anschlüsse und Räume Form annehmen, entsteht im Hintergrund auch die künftige Struktur des Hauses zur Metzg.
Aktuell ist das Projekt eng mit Alpahirt verbunden. Die Erfahrung, das Produzent:innen-Netzwerk und die Haltung von Alpahirt bilden eine wichtige Grundlage für das, was am Arcas entsteht. Gleichzeitig soll das Haus zur Metzg langfristig als eigenständiger Ort wahrgenommen und geführt werden – mit einem eigenen Bistro, einem eigenen Laden, eigenen Veranstaltungen und einer eigenen Gastgeberrolle.
Deshalb ist vorgesehen, das Haus zur Metzg künftig auch unternehmerisch als eigenständiges Unternehmen zu positionieren. Die konkrete Ausgestaltung befindet sich noch in Arbeit. Zuständigkeiten, Abläufe und Verantwortlichkeiten werden derzeit Schritt für Schritt aufgebaut – vom Einkauf über den Bistrobetrieb und die Mitarbeitenden bis zu Veranstaltungen, Partnerschaften und Kommunikation.
Diese Eigenständigkeit bedeutet keine Trennung von Alpahirt. Im Gegenteil: Beide sollen eng miteinander verbunden bleiben und sich gegenseitig ergänzen. Alpahirt bringt seine Erfahrung mit Naturfleisch, Produzent:innen und regionalen Wertschöpfungsketten ein. Das Haus zur Metzg übersetzt diese Haltung in einen Ort, an dem Produkte probiert, gekauft und gemeinsam erlebt werden können.
Für die Geschäftsführung des Hauses zur Metzg ist Manu Zala vorgesehen.
Manu begleitet das Projekt bereits heute in zentralen Fragen. Als Architektin, Teilhaberin und stellvertretende Geschäftsführerin der Alpahirt AG kennt sie sowohl die räumliche Entwicklung als auch die organisatorischen und unternehmerischen Anforderungen hinter dem Haus.
Als künftige Geschäftsführerin soll Manu dafür sorgen, dass aus den vielen einzelnen Bestandteilen ein funktionierendes Ganzes entsteht: ein Bistro, in dem Gastfreundschaft gelebt wird, ein Laden mit einer nachvollziehbaren Auswahl und ein Haus, in dem Produzent:innen, Gäste, Mitarbeitende und Partner:innen gut zusammenspielen.
Adrian wird das Haus weiterhin eng begleiten und insbesondere die Verbindung zu Alpahirt, den Produzent:innen und der inhaltlichen Haltung prägen. Manu soll den operativen Aufbau und später den Alltag im Haus führen. Wie die genaue Aufteilung aussehen wird, wird derzeit gemeinsam entwickelt.
Damit entsteht am Arcas nicht nur eine neue Einrichtung. Es entsteht auch ein neues Team, eine neue Organisation und eine eigene unternehmerische Identität.
Ein Haus, das mit Alpahirt verbunden bleibt – und zugleich selbstständig genug ist, um seinen eigenen Charakter zu entwickeln.
Als Nächstes wird es persönlich
Mit dem Abschluss des Rohbaus beginnt nun die nächste Etappe: die Inneneinrichtung.
Gleichzeitig werden auch im Hintergrund die betrieblichen Abläufe konkreter. Wer übernimmt welche Verantwortung? Wie greifen Bistro und Laden ineinander? Wie werden Bestellungen, Veranstaltungen und der tägliche Gästekontakt organisiert?
Jetzt werden Entscheidungen sichtbar, die bisher vor allem in Plänen, Gesprächen und Konzepten existierten. Möbel und Beleuchtung erhalten ihren Platz. Arbeitsabläufe werden im Raum geprüft. Materialien müssen nicht nur gut aussehen, sondern auch zum täglichen Betrieb passen. Und aus einzelnen Rollen entsteht nach und nach ein Team, das das Haus ab Dezember mit Leben füllen wird.
Dabei geht es nicht darum, eine perfekte Kulisse zu schaffen.
Das Haus soll warm und gastfreundlich wirken, ohne seine Geschichte zu verstecken. Die Räume sollen zeigen, dass hier gearbeitet, gegessen, eingekauft und gesprochen wird. Es soll ein Ort werden, der sorgfältig gestaltet ist und sich trotzdem selbstverständlich anfühlt.
Ein Haus, in das man am Morgen auf einen Kaffee kommen kann. In dem man mittags etwas Warmes isst. In dem man ein Produkt für zu Hause mitnimmt. Und in dem aus einem geplanten Apéro vielleicht ein Abend wird, über den am nächsten Tag noch gesprochen wird.
Wir nehmen euch weiter mit
Bis zur Eröffnung am 5. Dezember 2026 wird sich im Haus fast jede Woche etwas verändern.
Wir möchten nicht erst das fertige Ergebnis zeigen. Wir möchten euch auch bei den Schritten dazwischen mitnehmen: bei der Inneneinrichtung, bei den Produzent:innen, bei der Entwicklung des Angebots und bei den Entscheidungen, die aus einzelnen Räumen ein gemeinsames Haus machen.
Eine weitere schöne Nachricht dürfen wir bereits ankündigen: Das Haus zur Metzg ist für den Futura-Nachhaltigkeitspreis nominiert. Das öffentliche Voting beginnt am 18. August. Dann teilen wir alle Informationen und den direkten Abstimmungslink.
Bis dahin freuen wir uns, wenn ihr den Weg mitverfolgt, Fragen stellt und weitererzählt, was am Arcas entsteht.
Denn der Platz entsteht nicht nur aus Mauern, Anschlüssen und Möbeln.
Er entsteht durch die Menschen, die später darin Platz nehmen.
Begleite das Haus bis zur Eröffnung
Auf der Website findest du das geplante Angebot, die Produzent:innen und weitere Geschichten rund um das Haus: Das Haus zur Metzg entdecken.
Für aktuelle Einblicke direkt von der Baustelle findet ihr das Haus zur Metzg neu auf Instagram und Facebook.
Das monatliche «Nimm Platz»-Update per E-Mail ist noch in Erarbeitung und wird später mit dem Newsletterformular verbunden.
Nicht nur die Räume, auch die Organisation entsteht
Während auf der Baustelle Wände, Anschlüsse und Räume Form annehmen, entsteht im Hintergrund auch die künftige Struktur des Hauses zur Metzg.
Aktuell ist das Projekt eng mit Alpahirt verbunden. Die Erfahrung, das Produzent:innen-Netzwerk und die Haltung von Alpahirt bilden eine wichtige Grundlage für das, was am Arcas entsteht. Gleichzeitig soll das Haus zur Metzg langfristig als eigenständiger Ort wahrgenommen und geführt werden – mit einem eigenen Bistro, einem eigenen Laden, eigenen Veranstaltungen und einer eigenen Gastgeberrolle.
Deshalb ist vorgesehen, das Haus zur Metzg künftig auch unternehmerisch als eigenständiges Unternehmen zu positionieren. Die konkrete Ausgestaltung befindet sich noch in Arbeit. Zuständigkeiten, Abläufe und Verantwortlichkeiten werden derzeit Schritt für Schritt aufgebaut – vom Einkauf über den Bistrobetrieb und die Mitarbeitenden bis zu Veranstaltungen, Partnerschaften und Kommunikation.
Diese Eigenständigkeit bedeutet keine Trennung von Alpahirt. Im Gegenteil: Beide sollen eng miteinander verbunden bleiben und sich gegenseitig ergänzen. Alpahirt bringt seine Erfahrung mit Naturfleisch, Produzent:innen und regionalen Wertschöpfungsketten ein. Das Haus zur Metzg übersetzt diese Haltung in einen Ort, an dem Produkte probiert, gekauft und gemeinsam erlebt werden können.
Für die Geschäftsführung des Hauses zur Metzg ist Manu Zala vorgesehen.
Manu begleitet das Projekt bereits heute in zentralen Fragen. Als Architektin, Teilhaberin und stellvertretende Geschäftsführerin der Alpahirt AG kennt sie sowohl die räumliche Entwicklung als auch die organisatorischen und unternehmerischen Anforderungen hinter dem Haus.
Als künftige Geschäftsführerin soll Manu dafür sorgen, dass aus den vielen einzelnen Bestandteilen ein funktionierendes Ganzes entsteht: ein Bistro, in dem Gastfreundschaft gelebt wird, ein Laden mit einer nachvollziehbaren Auswahl und ein Haus, in dem Produzent:innen, Gäste, Mitarbeitende und Partner:innen gut zusammenspielen.
Adrian wird das Haus weiterhin eng begleiten und insbesondere die Verbindung zu Alpahirt, den Produzent:innen und der inhaltlichen Haltung prägen. Manu soll den operativen Aufbau und später den Alltag im Haus führen. Wie die genaue Aufteilung aussehen wird, wird derzeit gemeinsam entwickelt.
Damit entsteht am Arcas nicht nur eine neue Einrichtung. Es entsteht auch ein neues Team, eine neue Organisation und eine eigene unternehmerische Identität.
Ein Haus, das mit Alpahirt verbunden bleibt – und zugleich selbstständig genug ist, um seinen eigenen Charakter zu entwickeln.
Als Nächstes wird es persönlich
Mit dem Abschluss des Rohbaus beginnt nun die nächste Etappe: die Inneneinrichtung.
Gleichzeitig werden auch im Hintergrund die betrieblichen Abläufe konkreter. Wer übernimmt welche Verantwortung? Wie greifen Bistro und Laden ineinander? Wie werden Bestellungen, Veranstaltungen und der tägliche Gästekontakt organisiert?
Jetzt werden Entscheidungen sichtbar, die bisher vor allem in Plänen, Gesprächen und Konzepten existierten. Möbel und Beleuchtung erhalten ihren Platz. Arbeitsabläufe werden im Raum geprüft. Materialien müssen nicht nur gut aussehen, sondern auch zum täglichen Betrieb passen. Und aus einzelnen Rollen entsteht nach und nach ein Team, das das Haus ab Dezember mit Leben füllen wird.
Dabei geht es nicht darum, eine perfekte Kulisse zu schaffen.
Das Haus soll warm und gastfreundlich wirken, ohne seine Geschichte zu verstecken. Die Räume sollen zeigen, dass hier gearbeitet, gegessen, eingekauft und gesprochen wird. Es soll ein Ort werden, der sorgfältig gestaltet ist und sich trotzdem selbstverständlich anfühlt.
Ein Haus, in das man am Morgen auf einen Kaffee kommen kann. In dem man mittags etwas Warmes isst. In dem man ein Produkt für zu Hause mitnimmt. Und in dem aus einem geplanten Apéro vielleicht ein Abend wird, über den am nächsten Tag noch gesprochen wird.
Wir nehmen euch weiter mit
Bis zur Eröffnung am 5. Dezember 2026 wird sich im Haus fast jede Woche etwas verändern.
Wir möchten nicht erst das fertige Ergebnis zeigen. Wir möchten euch auch bei den Schritten dazwischen mitnehmen: bei der Inneneinrichtung, bei den Produzent:innen, bei der Entwicklung des Angebots und bei den Entscheidungen, die aus einzelnen Räumen ein gemeinsames Haus machen.
Eine weitere schöne Nachricht dürfen wir bereits ankündigen: Das Haus zur Metzg ist für den Futura-Nachhaltigkeitspreis nominiert. Das öffentliche Voting beginnt am 18. August. Dann teilen wir alle Informationen und den direkten Abstimmungslink.
Bis dahin freuen wir uns, wenn ihr den Weg mitverfolgt, Fragen stellt und weitererzählt, was am Arcas entsteht.
Denn der Platz entsteht nicht nur aus Mauern, Anschlüssen und Möbeln.
Er entsteht durch die Menschen, die später darin Platz nehmen.
Begleite das Haus bis zur Eröffnung
Auf der Website findest du das geplante Angebot, die Produzent:innen und weitere Geschichten rund um das Haus: Das Haus zur Metzg entdecken.
Für aktuelle Einblicke direkt von der Baustelle findet ihr das Haus zur Metzg neu auf Instagram und Facebook.
Das monatliche «Nimm Platz»-Update per E-Mail ist noch in Erarbeitung und wird später mit dem Newsletterformular verbunden.
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